Unmuted Collective
Unmuted Collective ist eine unabhängige Wiener Medienplattform für psychische Gesundheit am Arbeitsplatz. Wir machen Podcast, Newsletter und Formate wie die Ausstellung „It feels like", um den DIskurs anzuregen, Awareness zu schaffen und Änderung zu bewirken. Warum? Weil mental health zur unserer Arbeitswelt gehört hat und einen ehrlichen Umgang verdient hat.

- 2025
- Fellowship 7
- https://www.unmutedcollective.at/
- aktiv
Mehr zu uns
Angebot
Für Medienschaffende bieten wir Kooperationen auf Augenhöhe: Gastauftritte in „Unmuted Conversations", gemeinsam produzierte Formate (Text, Audio, Video) zu mentaler Gesundheit im Job, sowie Cross-Promotion zwischen unseren Kanälen. Wir bringen journalistische Tiefe, ein engagiertes DACH-Publikum und ein Thema, das noch zu selten ehrlich erzählt wird.
Zielgruppe & Mehrwert
Wir erreichen Menschen und Unternehmen im DACH-Region, die sich ehrlich mit mentaler Gesundheit im Job auseinandersetzen wollen, reflektiert, wellness-müde, offen für unbequeme Wahrheiten. Statt Coaching-Ton bieten wir journalistische Tiefe, holen das Thema aus der Tabu- oder Kitsch-Ecke und gestalten einen echten Kulturwandel mit.
Gründungsgeschichte
Unmuted Collective ist entstanden, weil die Art, wie über mentale Gesundheit im Job gesprochen wird, entweder gar nicht stattfindet oder in Wellness-Floskeln verpufft. Zwischen Tabu und Kitsch fehlte eine Stimme, die das Thema journalistisch ernst nimmt: ohne Coaching-Sprache, ohne Heilsversprechen, aber auch ohne die Schwere kleinzureden. Eva Christ hat die Plattform gegründet, um genau diesen Raum zu schaffen – einen, der Menschen in ihrer beruflichen Realität abholt, nicht in einer idealisierten Selbstoptimierungswelt.
Mehr Informationen zu unserem Produkt
Unmuted Collective ist eine unabhängige Medienplattform für die DACH-Region mit Sitz in Wien. Kern ist der Podcast „Unmuted Conversations", ergänzt durch Newsletter, Blog und Instagram. Ab September 2026 kommt ein Mitgliedschaftsmodell über Steady dazu, mit den Stufen „Dabei" und „Ungeschnitten". Parallel entsteht die immersive Ausstellung „It feels like", die unsichtbare psychische Zustände körperlich erfahrbar macht – ebenfalls journalistisch statt therapeutisch gedacht. Auf der B2B-Seite entwickeln wir Formate für Unternehmen, etwa redaktionelle Kulturimpulse oder anonyme Stimmungsbilder aus Belegschaften. Die Marke ist bewusst redaktionell und magazinartig positioniert, nicht als Corporate-Wellness-Tool.
Learnings aus dem Media Innovation Lab
Das größte Learning war, Reichweite und Wirkung sauber zu trennenDer Austausch mit anderen Start-Ups hat uns gezeigt, dass wir mit diesem Problem nicht alleine sind, und das Reichweite nicht immer gleich Conversion. Zweitens haben wir gelernt, Formate bewusster zu sequenzieren, statt alles gleichzeitig zu launchen: Mitgliedschaft, Ausstellung und Partnerschaften greifen erst zusammen, wenn die Plattform eine volle Season und sichtbare Credibility-Signale vorweisen kann. Und drittens: zu verstehen, wer genau von unserem Produkt und Service profitieren kann und dieses zu monetarisieren.
Das Team


